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Datalogic RIDA DBT6400

« Handlich, praktisch, flexibel »

Wer sich mit Systemen zur automatischen Identifikation, Barcode-Scannern oder mobilen Datenerfassungs-Terminals beschäftigt, wird zweifellos sehr bald auf den Namen Datalogic treffen. Die Firma mit Ursprung im italienischen Bologna gehört heute zu den global Playern im Bereich der Datenerkennung und der industriellen Automatisierung. Laut eigener Webseite werden Produkte und Lösungen von Datalogic bei einem Drittel aller Supermärkte, Points-of-Sale, Flughäfen und Postverteilzentren weltweit genutzt. Auch wenn man das für eine typische Marketing-Zahlenspielerei hält, macht es doch Größe und Bedeutung der Firma deutlich.

Mobile Geräte immer im Zugriff

Im Zuge der Digitalisierung vieler Bereiche ist ein mobiles Gerät zur Erfassung, Verarbeitung und Anzeige von Daten immer häufiger ständiger Begleiter der Mitarbeiter. Smartphones, Tablets, Laptops oder neue Mischformen dieser Typen ermöglichen jederzeit und überall Zugriff auf Anwendungen und Daten. Die Erfassung von Barcodes ist in vielen Fällen Bestandteil der entsprechenden Arbeitsprozesse. Auch wenn die meisten mobilen Computer mit Kameras oder sogar mit einem Scanner ausgerüstet sind, ist es doch eher unhandlich und auch nicht effizient, damit zu scannen.

Optimaler Begleiter für den mobilen Computer

Als idealen Begleiter für diesen Zweck hat Datalogic deshalb den RIDA DBT6400 entwickelt. Es handelt sich dabei um einen kleinen Imager, der perfekt in der Hand liegt und kabellos mit dem mobilen Computer kommuniziert. Der Anwender kann sich damit frei bewegen und überall dort scannen, wo er mit seiner Hand hinkommt.

Das ist deutlich einfacher und effizienter, als mit einem im Computer eingebauten Scanner oder der Kamera zu arbeiten. Besonders an Orten, in denen es eng ist oder wo Kundenverkehr herrscht, ist das ein nicht zu unterschätzender Vorteil.

Designed für Point-of-Sale und Point-of-Care

Gerade dort, wo man in direktem Kontakt zu anderen Menschen steht, möchte man die benutzte Technik so klein und unsichtbar wie möglich haben. Ein üblicher Barcode-Scanner in der Standardform mit Pistolengriff, der in einem Holster mitgeführt wird, ist für ein Warenverteilzentrum sicher eine gute Wahl.

© rocketclips / Fotolia.com
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Um am Bett eines Patienten im Krankenhaus den Barcode auf dem Patientenarmband zu scannen, ist ein kleiner Imager wie der RIDA DBT6400 aber sicher die bessere Alternative, schon weil er praktisch vollständig in der Hand verschwindet.

Keine Einschränkung bei der Kommunikation

Der Datalogic RIDA DBT6400 kommt ohne Kabel aus. Er kommuniziert per Bluetooth (4.0) mit praktisch jedem Gerät, das ebenfalls über diesen Standard verfügt. Die Reichweite beträgt dabei bis zu 25 Meter, wenn die eigene Basisstation – als Zubehör erhältlich – benutzt wird. Wird das Gerät mit einem Tablet oder Laptop verbunden, hängt die Reichweite natürlich auch von dessen Bluetooth-Fähigkeiten ab. Für die Anwendung in Handel oder Healthcare sollte die Reichweite aber in jedem Fall ausreichen. Die Verbindung funktioniert problemlos mit allen gängigen Systemen wie Android, Apple iOS und Windows.

2D-Imager mit hoher Leseleistung

Auch mit sehr kleinen Abmessungen und der eher ungewöhnlichen Form erfüllt der RIDA DBT6400 technisch alle Erwartungen, die man an einen modernen 2D-Imager hat. Mit dem sehr kompakt gebauten Area Imager kann der Nutzer jeden 1D- und 2D-Barcode problemlos erfassen. Selbst wenn der Code schlecht oder kontrastarm gedruckt oder sogar beschädigt ist, kann er gelesen werden.

© Africa Studio / Fotolia.com
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Sogar einen Code auf einem schwach beleuchteten Display eines Mobiltelefons erfasst und decodiert der RIDA DBT6400 ohne weiteres.

Handling wie bei den großen Brüdern

Trotz seiner Kompaktheit hat der RIDA BT6400 alle Eigenschaften, die man von einem „großen“ Barcode-Scanner von Datalogic gewohnt ist. Das sind einstellbare Lesebestätigung durch Vibration, akustisches Signal oder Datalogics „Green Spot“ Technik ebenso wie eine effiziente Zielvorrichtung, damit das Scannen einfach und schnell ablaufen kann. Zum Scannen wird ruhiges, weißes Licht benutzt. Das ist besonders im Healthcare Bereich wichtig, damit Patienten nicht durch das Scannen irritiert werden.

Arbeitet das Gerät im Batchmodus, das heißt ohne direkte Verbindung zu einem Computer, kann er bis zu 2000 lineare Codes speichern. Mit einer Akkuladung kann mehr als 3.000 Mal gescannt werden, was auch für eine längere Schicht ausreichen sollte. Das Gerät hat die Schutzklasse IP50 und funktioniert auch nach mehreren Stürzen aus 1,5 Metern Höhe auf Betonboden noch zuverlässig.

Verschiedene Modelle

Den RIDA DBT6400 bietet Datalogic in zwei verschiedenen Versionen an. Diese unterscheiden sich aber nur durch das Gehäuse. Speziell für den Healthcare Bereich gibt es ein Modell mit einem antimikrobakteriellen Gehäuse, das desinfizierbar ist und somit dazu beiträgt, Kontaminationen zu vermeiden. Damit ist das Modell nicht nur für die Betriebsmittelverwaltung, sondern auch direkt in der Patientenversorgung einsetzbar.

Erprobte Technik in neuem Design

Weil Datenerfassung auch beim direkten Umgang mit Kunden oder Patienten immer wichtiger wird, sind neue Wege beim Design der dazu notwendigen Geräte sinnvoll. Datalogic hat mit dem RIDA DBT6400 Area Imager ein sehr handliches und flexibles Gerät entwickelt, dessen Design an eine kleine Fernbedienung erinnert. Trotz der schmalen Abmessungen muss auf keine technische Eigenschaft eines industriellen Barcode-Scanners verzichtet werden.

© Syda Productions / Fotolia.com
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Dank der geringen Größe und dem Gewicht von nur 85 Gramm (inklusive Akku) hat der Benutzer uneingeschränkte Bewegungsfreiheit und kann zum Beispiel bei Geräten in einem Regal auch seitlich angebrachte Barcodes problemlos scannen, ohne drehen, herausnehmen oder auspacken zu müssen. Wird das Gerät nicht benutzt, kann es einfach in einer Hosen-, Jacken- oder Kitteltasche verstaut werden. Der RIDA DBT6400 ist ein praktischer kleiner Scanner, der auch im direkten Kunden- oder Patientenkontakt nicht versteckt werden muss.